Moskitonetze

Um sich den Mosquitos zu erwehren, neuerdings machen die immigrieren Tigermücken ja den hiesigen Plagegeistern Konkurrenz, musste ein einfacher Insektenschutz her.

Weil eine Mückenplage oft mit Hitze und stickiger Luft einhergeht wird der campierende Mensch herausgefordert. Die Schiebefenster im Buschtaxi sind von innen her nicht optimal zu schützen und so hat mich ein französisches Paar, welches grad ein ganzes Doppelbett-Moskitonetz über ihren Wagen gestülpt hat, auf die Idee gebracht, die Netze ebenfalls von aussen zu applizieren.

Ein im Saum eingenähter Magnetstreifen zieht das Netz rundherum schön dicht an die Karosserie. So ist der Schutz, zumindest an den Fenstern, nun lückenlos.

Jetzt gilt es nur noch den „Haupteingang“ am Heck zu sichern, Konsequenz beim Schliessen der Türen zu üben, und einer Reise in mückengeplagte Regionen steht nichts mehr im Weg…

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Teppich vorne

Schwer zu verstehen ist, dass Autohersteller immer noch diese grauenhaften Dämmmaterialien verwenden um Motorwärme- oder Geräusche vom Eindringen in die Fahrerkabine abzuhalten. Nicht dass diese Ware besonders preiswert wäre, zumindest nicht bei der Nachbeschaffung, sondern sie ist auch noch enorm saugfähig und lagert einmal eingefangenes Wasser wochenlang ein, wo es bei jedem späteren Aufwärmen der Kabine als Beschlag an der Scheibe wieder in Erscheinung tritt.
Manch einer mag einwenden, dass die Fahrerkabine ja dicht sein müsste, was ich prinzipiell nicht abstreiten will, dennoch möchte ich hier auf meinen Beitrag „Fussbad für den Fahrer“ verweisen.

Der Markt bietet einiges an synthetischem, geschlossenporigem und feuerfestem Kunststoff, wieso werden nicht solche Materialien verwendet? Soll die Karosserie tatsächlich auch noch von innen her rosten?

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